Gruppenabende  

Es fanden in 2008, bis heute, 49 Gruppenstunden statt. Neben aktuellen Themen haben wir uns u. a. eingehend mit den nachfolgenden Themen beschäftigt:  

Rückfall und Rückfallprophylaxe
Abstinenz und Suchtverlagerung
Körperliche Auswirkungen bei Alkoholmissbrauch
Alkohol in Lebensmitteln
Gruppendynamik
Angst – Hoffnung – Depressionen  

Veranstaltungen
 
 
An folgende Veranstaltungen unseres Vereins möchte ich erinnern:

> Mitgliederversammlung am 01. März.2008
> Grillfest am 01. Mai 2008 bei Elke und Michael bei strahlendem Sonnenschein und
   sinnflutartigen Regengüssen, dass war grillen und feiern für die ganz harten.
> Teilnahme am Kreiskirchentag den 07. September 2008 zusammen mit
   Ortsvereinen und Begegnungsgruppen des BKD im Oberbergischen Kreis
> Vereinsausflug zur Atta Höhle nach Attendorn am 28. September 2008
> Vorweihnachtlicher Basar in Zusammenarbeit mit dem Senioren Club Weiershagen
   am 15. und 16. November 2008.          

Seminare und Weiterbildung  

An der Kick-off-Veranstaltung „Suchtselbsthilfe optimieren durch Gesundheits-förderung„ in Erkner bei Berlin, am 24. – 26. Oktober 2008 haben Elke und Michael teilgenommen.  

Sie werden in 2009 an den folgenden Seminaren und Ausbildungen teilnehmen:  

Gruppenleiterausbildung
Workshop „Suchtselbsthilfe optimieren durch Gesundheitsförderung „  

Michael hat im Auftrag des Vorstandes regelmäßig an den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Sucht des Oberbergischen Kreises teilgenommen.  

Angebotene Supervisionen des Paritätischen Wohlverbandes wurden ebenfalls von Elke, Michael und mir besucht.  

Des Weitern hat Peter an einem Computerkurs, „ Wie erstelle und gestalte ich eine Homepage „, des Paritätischen Wohlverbandes teilgenommen.

Die 3. Fachtagung am 24.08.2008 für Selbsthilfegruppen auf Gut Zissendorf in Hennef, einer Fachklinik für Suchtmittel abhängige Frauen, stand unter dem Thema „ …und wer hilft mir „.
Elke, Gisela, Nicole, Günther, Maik und Michael haben daran teilgenommen.

Öffentlichkeitsarbeit  

Die Arbeit unseres Ortsvereins wurde in verschiedenen Zeitungen und den Homepages der Stadt Wiehl, der Gemeinde Engelskirchen, der Gemeine Much, des BKE Landesverbandes NRW, der Kreisverwaltung Oberberg, dem Selbsthilfenetzwerg und selbstverständlich unseren eigenen Homepages dargestellt.

Darüber hinaus haben Elke und Michael in vielen Gesprächen mit Vertretern von ortsansässigen Firmen unsere Gruppe vorgestellt. Fazit daraus ist, das zu den 2 größten Wiehler Firmen ein regelmäßiger Kontaktaustausch erfolgt ist. Des Weiteren wurden in mehreren Kleinbetrieben von Elke und Michael Mitarbeiterschulungen zum Thema „ Alkohol am Arbeitsplatz „ durchgeführt.  

Ferner hat Michael unsere Arbeit in Gesprächen mit Vertretern des Oberbergischen Kreises, den Krankenkassen,  dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Caritas, der Kirchengemeinde Drabenderhöhe, dem Kirchenkreis an der Agger, ortsansässigen Ärzten und anderen Personen erläutert und die Wichtigkeit hervorgehoben.   Ergebnis dieser Gespräche war das unser Ortsverein unter anderem bei der Verteilung von Spenden und Zuschüssen berücksichtigt wurde. Aber auch in Fachkliniken wurde  auf unsere Arbeit und Gruppe hingewiesen.  

Betreuung & Beratung
 

Von Elke und Michael fanden eine Vielzahl von Beratungs- und Betreuungsgesprächen mit Gruppenbesuchern und anderen Hilfesuchenden in Ihrer Wohnung und an anderer Stelle statt. Auf Nennung von Namen und Personen wird hier ausdrücklich verzichtet.

Gruppenbesucher wurden von uns in Fachkliniken und Krankenhäusern besucht.  

Eine ehem. Gruppenbesucherin wurde von Elke und Michael fast täglich vor und während der Alkoholentgiftung betreut.  

Einem anderen Gruppenbesucher wurde bei der Wiedererlangung der Fahrerlaubnis geholfen.  

Bei Gruppenbesuchern aufgetretene Rückfälle konnten zum Teil erfolgreich abgearbeitet werden.  

Sicherlich habe ich einige Punkte vergessen zu erwähnen und bitte deshalb um Nachsicht.  

Wichtig ist mir nicht die genaue und komplette Aufzählung der Arbeit, sondern nur das Ergebnis was erreicht werden konnte.  

Es gab in 2008 sehr viel zu tun, aber wir alle haben die Arbeit gerne gemacht, weil es letztendlich keine Arbeit war, sondern ein Dienst an unserem Nächsten.

Bilder aus dem Jahr 2008

Weihnachtsbasar 2008

Arbeiten eines Gruppenmitgliedes während der seiner Therapie