Wir sind dankbar dafür, dass wir die Räume im Evangelischen Gemeinde- haus nutzen durften.

Vieles ist nicht so gelaufen, wie es hätte sein sollen.

Auch wir, das Blaue Kreuz haben sicherlich Fehler gemacht, die durch Gespräche mit Verantwortlichen der Kirchengemeinde Drabenderhöhe vermeidbar gewesen währen.

Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit für unser Fehlverhalten entschuldigen und würden uns freuen, wenn es zu einer neuen Partnerschaft kommen könnte.

Wiehl, den 13. Dezember 2012

für den Vorstand
i.A. Michael Vorländer


Große Hilfsbereitschaft  

Nach Querelen neue Räume für das Blaue Kreuz  

Oberberg-Heute vom 16.03.2010  

mehr……  

http://www.oberberg-heute.de/index.php?act=vp&cid=1&pid=9656



Blaues Kreuz hat neue Bleibe

Wiehl - Die Suche für das Blaue kreuz war erfolgreich

Oberberberg-Aktuell v. 14.03.2010

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=106611&cHash=d18f0a3946



Gruppe ist verärgert über Kirche

Blaues Kreuz sucht neue Bleibe

Pressebericht: OVZ v. 12. März 2010


Gruppenräume

Gruppe ist verärgert über Kirche

Pressebericht: Kölner Stadt Anzeiger v. 12. März 2010


Stellungnahme des Ortsvereins hierzu:

Die von Pfarrer Rüdiger Kapff, Kirchengemeinde Drabenderhöhe, gegenüber der Presse (OVZ) abgegebene Erklärung ist nachweislich unwahr und kann auch durch den geführten Schriftverkehr belegt werden.

Abschlußerklärung des Ortsvereins:

Wir danken den Medien für die Berichterstattung.

Zwischenzeitlich wurden uns neue Gruppenräume angeboten, die wir nach unseren Vorstellungen ab dem 18.03.2010 nutzen dürfen.

Kosten für die Nutzung werden dem Ortsverein nicht entstehen, da diakonische Arbeit ( Suchtkrankenhilfe ) geleistet wird.



Blaues Kreuz: Räume gesucht

Die Selbsthilfegruppe braucht selbst Hilfe

Anzeigen Echo vom 10.03.2010

Weiershagen: Der Ortsverein Wiehl-Weiershagen des Blauen Kreuz neue Räume für seine Gruppenstunden. Die Gruppenräume im Ev. Gemeindehaus stehen nicht mehr zur Verfügung.

Die Kirchengemeinde Drabenderhöhe verlangt von dem Ortsverein die Zahlung von 25 Euro als Energie- und Heizkostenpauschale für jedes wöchentliche Gruppen-
treffen. Bei einer Nutzung von nur 3 Stunden pro Woche, so Pressesprecher Michael Vorländer, werde niemals Verbrauch erzielt, die auch nur annähernd diese Zahlung rechtfertigt. Zahlungen in dieser Höhe (1.300,00 € pro Jahr) kann der Verein nicht aufbringen. Beiträge von den Gruppenteilnehmern können nicht erhoben werden, da die Treffen grundsätzlich kostenfrei sind.

Mehrere schriftliche Eingaben an das Presbyterium zu diesem Thema waren erfolg-
los. Selbst die Hinweise, dass das Blaue Kreuz einen diakonischen Auftrag in der Suchtkrankenhilfe hat zählt nicht.  

Da kein übereinkommen mit der Kirchengemeinde erreicht werden konnte, hat der Vorstand des Ortsvereins sich entschlossen die Gruppenräume aufzugeben. Die Arbeit wird nun vorüber gehend in " Hauskreisen " weitergeführt. Termine können unter den Rufnummern 02262 79 79 48 oder 0160 107 86 25 erfragt werden. Ge-
sucht wird nun ein kostenloser Raum in Drabenderhöhe oder näherer Umgebung, für jeweils drei Stunden donnerstags.



Blaues Kreuz fühlt sich vor die Tür gesetzt

Oberberg- Aktuell v. 09.03.2010

mehr unter:

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=106452&cHash=70001838c5


Leserbeiträge:

10.03.2010
Frank

Das ist ja wirklich sehr bedauerlich.

Wird in der Kirche nicht immer von Nächstenliebe gesprochen und das man sich helfen muss.

Vielleicht habe ich etwas missverstanden.




Blaues Kreuz "obdachlos"

Kein Übereinkommen mit Kirchengemeinde

Oberberg-heute vom 09.03.2010

mehr unter:

http://www.oberberg-heute.de/index.php?act=vp&cid=1&pid=9624


Leserbeiträge:

potito et labora 09.03.2010

Lustig! Gerade erst musste die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland aufgrund einer verkehrsgefährdenden Trunkenheitsfahrt zurücktreten, aber trotzdem wird das Thema Sucht von Kirchengemeinde Drabenderhöhe offenbar als unrelevant abgetan - sonst wäre man dort wohl kaum auf die Idee gekommen, dem Blauen Kreuz die Unterstützung zu entziehen.

Jetzt weiß ich wieder, warum ich einst aus der Kirche ausgetreten bin!

gerechtigkeit.de 10.03.2010

Die Kirche entzieht sich immer mehr ihrer Verantwortung.
Der Vorfall von Weiershagen zeigt, dass eine soziale Verpflichtung seitens der Kirche nicht mehr gesehen wird. Ist der Kindesmissbrauch nicht schon Blamage genug. Dieses wird bestimmt zu einigen Kirchenaustritten führen.
Was Weiershagen betrifft, gehe ich davon aus, dass die Verantwortlichen ihre Entscheidung schnellstens noch einmal überdenken und sich bewußt werden wie wichtig die Arbeit des
Blauen Kreuzes ist.






Stand: 10.03.2010