Selbsthilfegruppe für Angehörige und Betroffene die Alternative zur Sucht
Suchtkrankenhilfe - „Nicht alleine - sondern gemeinsam“.
Dieses Motto gilt nicht nur für Suchtgefährdete, Betroffene und deren Angehörige, sondern auch für Selbsthilfegruppen.
Mit einem starken und kompetenten Partner an der Seite lassen sich die meisten Probleme einfacher lösen.
Elke und Michael Vorländer, als Gruppenleiter der Selbsthilfegruppe für Angehörige und Betroffene waren auf der Suche nach einem solchen Partner.
Im Blauen Kreuz in der ev. Kirche ( BKE ) wurde er gefunden.
Das BKE ist eine Organisation in der Suchtkrankenhilfe.
Es ist geprägt durch das Prinzip der Selbsthilfe.
Das BKE lebt durch die ehrenamtliche Mitarbeit der suchtkranken Frauen und Männer und deren Angehörigen.
Sie unterstützen sich in der Gruppengemeinschaft gegenseitig im Umgang mit ihrem Missbrauch bzw. ihrer Abhängigkeit vom Alkohol und anderen Substanzen.
Hierbei geht es um eine aktive Anpassung an die Lebensumstände, die sich aufgrund der Suchterkrankung ergeben haben.
Dies wirkt entlastend und ermöglicht die Chance, alte und neue Fähig-keiten zu entdecken, wodurch die Gesundheit und Lebenszufriedenheit gefördert wird.
Dabei stehen ihnen hauptamtliche und auch pädagogische Mitarbeiter zur Seite.
Der über dem BKE stehende gemeinsame Sinn lautet:
„In der Gemeinschaft autonom eine zufriedene Abstinenz und Selbsthilfe leben ".